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Aus c't-Lab
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Was ist das c't-Lab?

Gesamtansicht eines c't-Lab im 19"-Gehäuse

Das c't-Lab ist ein Projekt der Zeitschrift c't (Projektseite auf heise.de). Es wurde und wird hauptamtlich von Carsten Meyer (cm) entwickelt. Da alle Projektunterlagen open source sind, hat sich eine Community gebildet, welche parallel zu cm die Teilprojekte unterstützt und auch weiterentwickelt.

Das Projekt erhebt den Anspruch, für den ambitionierten Hobbyelektroniker ein bezahlbares (und dennoch in den elektrischen Eigenschaften hochwertiges), modulares System für Mess- und Steuerungsaufgaben zu schaffen. Es besteht aus unabhängigen, potentialgetrennten Modulen, welche untereinander über einen optisch isolierten Bus (Optobus) kommunizieren. Zur Außenwelt besteht eine Verbindung über RS232, USB oder TP-Ethernet. Ebenfalls vom Autor bereitgestellt wird die Anbindung der Module in LabVIEW, für alle Module sind grafische Visualisierungen vorhanden. Jedes Modul wird von einem eigenen Mikrocontroller verwaltet (Atmel AVR: ATmega). Der Einbau in ein 19"-Gehäuse ist möglich. Platinen und Teilesätze werden von eMedia und Segor angeboten, außerdem gibt es von Benutzern erstellte Bestellwarenkorbe für Reichelt.

Die Module

  • IFP: Stromversorgung +5 V, +15 V, -15 V für ein weiteres Modul und Interface zur Außenwelt (RS232, USB, TP-Ethernet)
  • DCG: präzise steuerbares Labornetzgerät (Grundausstattung 0...24 V, 1 A), in 16- und 12-Bit-Version
  • DCP: Leistungsendstufe für DCG, um den Ausgangsstrom auf 2 A zu erhöhen
  • PS3-2: Stromversorgung +5 V, +15 V, -15 V für zwei weitere Module
  • ADA/IO: aktiver Träger für Tochterplatinen IO8-32 (digitale Ein-/Ausgänge), AD16-8 (8 analoge Eingänge, 16 Bit), DA16-8/DA12-8 (8 analoge Ausgänge, 16 bzw. 12 Bit)
  • DDS: Digitaler Funktionsgenerator 0...250 kHz, präzise steuerbarer Pegel und Offset
  • DIV: genaues Digitalvoltmeter mit elektronischer Bereichsumschaltung 250 mV bis 250 V, Gleichspannung oder Wechselspannung bis 100 kHz, 20 Bit bei fünf Messungen pro Sekunde
  • TRMSC: Erweiterungsmodul für DDS und DIV zur True-RMS-Messung von Wechselspannung beliebiger periodischer Funktionen
  • PM8: Frontpanel mit alphanumerischem Display (2x8), LEDs, Tasten und Drehencoder zur Dateneingabe
  • ACV: Programmierbarer Audio-Vorverstärker (Frequenzgang 1 Hz ... 1 MHz, -30 db ... +50 dB Verstärkung)
  • EDL: Elektronische Last (bis 50 W, Strom in 12 Bit Auflösung einstellbar, programmierbare On-/Off-Zeit, automatische Spannungs- und Strommessung, Konstantstrom- oder R-Betriebsart)
  • FPGA: Basisplatine mit FPGA (Spartan-3 XC3S400 FPGA mit 400.000 Gattern, 48 User-IOs, Programme auf SD-Card, Anwendungsmöglichkeiten: Frequenzzähler, schneller mehrkanaliger DDS-Generator, Logikanalysator, Bitmustergenerator etc.)
  • UNI-C: Kombination aus IFP und ADA-IO mit DA12-8, AD12-8 und IO32

Software für PC & Mac

  • JLab: Java Bedienoberfläche für das c't-Lab
  • LabVIEW: Auch VIs für die Module
  • CT Lab Control: auf das c't-Lab abgestimmte Terminal-Programm (noch in der Beta-Phase)

Wissenswertes/Anleitungen

Das neue Forum zum c't-Lab

Da das ursprüngliche Forum (auf heise.de) nicht gut genug organisierbar ist, keine Möglichkeit zum Posten von Bildern hat und auch keine Editier- und Suchfunktionen besitzt, haben wir ein neues Forum ins Leben gerufen. Es ist in mehrere Bereiche zur Hard- und Software aufgeteilt und hier können alle Themen rund um das c't-Lab diskutiert werden.

Starthilfen

Hilfe zur Benutzung und Konfiguration der Wiki Software findest du im Benutzerhandbuch.